Feyd-Rautha Harkonnen

Feyd-Rautha Harkonnen

Feyd ist das Aushängeschild des Hauses Harkonnen im berühmten Roman „Der Wüstenplanet“ von Frank Herbert.
Er ist der Gegenspieler von Paul, des Auserwählten aus dem Hause Atreides.
Gespielt von Sting, wurde Feyd einem größeren Publikum als Bösewicht bekannt, der es verdient hatte, am Ende des Filmes nicht nur zu sterben, sondern auch durch die Macht Pauls´ Stimme längsseits des Brustkorbes zu zerplatzen. Klingt brutal? Ist es auch. Aber was solls, der Film von David Lynch war genial.
Was mich an Feyd fasziniert, ist: gar nichts, eigentlich. Also klar, man könnte ihn zu einem Anti-Helden hochsterilisieren, aber Marilyn Manson mag ich eben auch nicht wirklich, von daher kann Feyd ja eiiigentlich gehen.

Als tragische Figur aber ist er dann doch zu gebrauchen. Einen fetten, fliegenden und perversen Mann als Onkel, eine ziemlich hohe Stimme für einen Bösewicht (DVD im Original ansehen, bitte) und beim finalen Showdown nur der zweite Sieger. Das sollte reichen für den Prototyp des Losers.

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