Christianismus fördert Zwangsheirat

web.de: neuseeländisches Paar verkauft Tochter für n Appel und n Ei ein Schwein

Ich bin dafür, die Entstehung sogenannter Parallelgesellschaften durch Christen zu verhindern. An diesem Beispiel sieht man gut, daß die Moral der Christen nicht mit unserer christlich-abendländischen Kultur vereinbar ist.

In der Bibel mag ja was anderes stehen, aber die religiöse Praxis der Christen spricht – wie in diesem Fall – Bände.

Kirchtürme als „Symbole für den Machtanspruch“ der Christen gehören verfassungsrechtlich verboten. Leider ist das in einer repräsentativen Demokratie wie der Deutschlands nicht möglich. Hier werden Christen auch noch geschützt, obwohl sie eine Bedrohung für christlich-westliche Werte darstellen.

Wie aus dem Artikel hervorgeht, handelt es sich um neuseeländische Staatsbürger westlicher Prägung. Dort ist das Christentum weit verbreitet. Radikale Christen operieren im Untergrund und bereiten die Christianisierung der Welt vor. Dabei weigern sie sich, fremde Sprachen zu lernen, um nicht mit Menschen kommunizieren zu müssen. So soll es Hausfrauen geben, die keinerlei Kontakt zu Menschen außerhalb ihrer Küche haben.

Hoffentlich kommt einmal eine Partei, die mit diesem Pack aufräumt.

Zuletzt noch ein Zitat der Goldenen Zitronen:

„Was solln die Nazis raus aus Deutschland?
Was hätte das für einen Sinn?
Die Nazis können garnicht raus, denn
da gehörn se hin!“

(Flimmern, aus LP: Schafott zum Fahrstuhl“)

Video:

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