Interview: Feyd zu den Mißbrauchsfällen in der katholischen Kirche

Herr Braybrook, wir begrüßen Sie zu unseren Interview.

Guten Tag auch.

Heute wollen wir Ihnen ein paar Fragen zu den Mißbrauchsfällen in der katholischen Kirche stellen.

Nur über die oder auch über jene in staatlichen Schulen?

Nein, die Fälle in der früheren DDR behandeln wir an anderer Stelle.

Ich meine die in den sog. „alten Bundesländern“.

Darüber ist uns im Moment nichts bekannt.

Nur, weil im Moment keiner darüber spricht, heißt das nicht, daß es sie nicht gibt oder gab.

Herr Braybrook, wir wollten mit Ihnen über die Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche sprechen.

Das tun wir doch gerade.

Ach?

Lassen Sie mich erläutern.

Bitte.

Im Moment vergeht kein Tag, an dem nicht über neue Fälle in der katholischen Kirche berichtet wird. Dazu gibt es noch Meldungen zur Odenwaldschule und zu Fällen in der DDR.

Na, das ist doch ein Beweis dafür, daß wir funktionierende Medien haben, oder?

Sie funktionieren, aber nur in dem Sinne, daß über Dinge berichtet wird, die sich gut vermarkten lassen. Der Mißbrauchsfall in einer staatlichen Schule in Hinterdupfingen läßt sich allerhöchstens durch die detaillierte Beschreibung der ergangenen Widerlichkeiten verkaufen. Hinterdupfingen selbst ist niemandem sonst ein Begriff außer den Hinterdupfingern und somit auch kein Ziel für die Projektion selbstgerecht entfachten Hasses. Die Kirche aber ist hierzulande vielen ein Dorn im Auge. Sie spielt traditionell bedingt immer noch eine gewisse Rolle im gesellschaftlichen Leben, was von vielen als anmaßend empfunden wird. Immer mehr Menschen möchten sie weghaben.

Und was, wenn diese Menschen recht haben?

Selbst wenn sie es hätten, dürfte sich der Journalismus nicht instrumentalisieren lassen. Er hat die Aufgabe, über das zu berichten, was läuft.

Na, das tut er doch in diesem Fall aber.

Ja, aber nicht in angemessener Weise. Heute war auf tagesschau.de ein Bericht über die rituelle Fußwaschung des Papstes zu lesen. Das ist ein alter Brauch, der an Gründonnerstag vollzogen wird und an die Fußwaschung Jesu Christi erinnern soll. Im selben Artikel schreibt der Autor: „(…)Auf den Missbrauchsskandal wird der Papst wohl nicht eingehen.“. D.h., wenn es nichts über den Mißbrauchsskandal zu berichten gibt, schreibt man eben darüber, daß es nichts darüber zu berichten gibt, weil man dann noch mal das Wort „Mißbrauchsskandal“ erwähnen kann. Die BILD-Zeitung macht das nicht anders.

Abbildung: berichten die Medien aus reiner Menschenliebe oder geht es auch ums Geschäft?

Regen Sie sich noch über die BILD-Zeitung auf?

Nein, ich rege mich über die tagesschau.de – Redaktion auf. Sie stammt journalistisch gesehen aus „gutem Hause“ und trägt dieses Etikett stolz auf der Brust, benimmt sich aber keineswegs wie ein ernstzunehmendes Medium.

Wenn Steve Jobs den iPad vorstellt, berichtet er auch nicht über das, was alle hören wollen: seinen Gesundheitszustand, und dieses Schweigen erwähnen die Medien eben, weil es alle interessiert.

Die Leute interessieren sich auch für den Kindermörder aus Hinterdupfingen und ein großer Teil davon möchte auch ganz detailliert über seine Tat lesen.
Eine Nummer kleiner: wenn Steve Jobs für Apple den iPad vorstellt und Medien darüber berichten, daß es nichts über seine Krankheit zu berichten gibt, nur, um mit Schlagworten wie „Steve Jobs + iPad + Krankheit“ bei den google-Suchanfragen weiter oben gelistet zu werden, ist das nichts anderes als das, was die BILD-Zeitung macht: Boulevardjournalismus.

Herr Braybrook, Sie wollen doch nicht behaupten, daß die Kirche im Moment zu Unrecht in der Kritik steht. Die Mißbrauchsfälle sind dokumentiert und die Aufregung ist angesichts des Anspruchs der Kirche auf ihre Tugendhaftigkeit doch nur verständlich!

Niemand hat was dagegen, daß über die Mißbrauchsfälle berichtet wird, im Gegenteil: der Kirche selbst liegt viel daran, daß alles lückenlos…

Ja, inzwischen schon…

…daß alles lückenlos aufgeklärt wird, auch die Vertuschung. Besser im Nachhinein, als nie. Es gibt keinen anderen Weg. Soll die Kirche stattdessen denn nicht aufklären? Die Reaktion der Menschen auf die Bemühungen der Kirche um Aufklärung sind doch der Beweis, daß es primär darum geht, die Kirche anzugreifen und die Mißbrauchsskandale lediglich einen willkommenen Grund dafür darstellen.

Ja, genau: das ganze Hallo nur aus tiefgründigem Kirchenhaß…

Die Tatsache, daß diese dieses Motiv von den Kritikern der Kirche für undenkbar gehalten wird (außer wie bei Ihnen als ironische Randbemerkung), beweist doch genau das: alles ist denkbar, aber nicht die Möglichkeit, daß die Kirche systematisch angegriffen wird. Denn das „Reich des Bösen“ ist ja immer außerhalb des eigenen Horizontes…

Sie kann ja auch zurecht systematisch angegriffen werden. Nazi-Deutschland wurde ja auch zurecht systematisch angegriffen.

Im Falle Nazi-Deutschlands besteht über dessen Boshaftigkeit auch kein Zweifel. Die selbsternannten Kritiker der Kirche aber haben im Grunde keine Ahnung von der Kirche. Man kann sich kein gerechtes Urteil ohne Kenntnis der Lage bilden.

Es gibt auch Kritiker wie Eugen Drewermann, die sehr viel Ahnung von ihr haben.

Ich denke nicht, daß sie in gleicher Weise argumentieren wie die Masse, die von der Bildzeitung oder der tagesschau.de-Redaktion bedient wird. Es gibt viel berechtigte Kritik an der Kirche selbst und sie gehört ausgesprochen. Drewermann selbst ist aber durchaus an einer Kirche interessiert – wenn auch nicht an dieser, die ihn ausgeschlossen hat. Die eigentliche Frage, die im Raum steht, ist doch aber die, ob eine Kirche zwangsläufig zu Mißbrauch führen muss und ob man so etwas wie die Kirche überhaupt nicht mehr zulassen soll. Das denke ich eben nicht und sicher tut das Herr Drewermann auch nicht.

Ist der Hinweis auf „eine andere Kirche“ als diese nicht ein Beweis für diese Kirche als totalitärer Institution?

Die Kirche könnte durchaus mehr Basisdemokratie brauchen, ja. Aber es ist fraglich, ob die Mißbrauchsfälle dadurch hätten verhindert werden können.

Was meinen Sie damit?

Die eigentliche Frage ist doch die: was können wir tun, um dieses Übel zu verhindern? Wir können bei einer derart großen Institution doch sehr genau prüfen, ob es Strukturen gibt, die Mißhandlungen und deren Vertuschung begünstigen.

Und? Zu welchem Ergebnis kommen Sie?

Es gibt sie, natürlich.

Also ist die Kritik doch berechtigt!

Ja und nein: sie ist genauso berechtigt wie die Kritik an allen Strukturen der Macht in unserem gesellschaftlichen Leben. Wir halten uns für frei, nur weil wir in einer Demokratie leben, aber die Medienpräsenz eines Dieter Bohlen schafft in regelmäßigen Abständen selbsternannte „Superstars“, die nach spätestens 2 Jahren in Kaufhäusern auftreten. Bis dahin ist eine Menge Plastik erzeugt worden, die unsere Umwelt verschmutzt.
Wir halten uns für gerecht, weil wir die Kirche und ihre autoritären Strukturen verurteilen, nur weil wir ihr womöglich nicht angehören, genausowenig wie die Wessis dem DDR-Staat (und seinen autoritären Strukturen) angehört haben. Dabei sind Bücher wie „Lob der Disziplin“ von Bernhard Bueb oder „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“ von Michael Winterhoff regelmäßig auf Platz 1 der Bestsellerlisten, obwohl sie detaillierte Gebrauchsanweisungen zur Erniedrigung und Entmündigung sind und die Erziehung von Kindern und Jugendlichen auf mechanische Ausübung von Autorität reduzieren.
Wir glauben, das Bankenproblem gelöst zu haben, weil Manager gefeuert worden sind und über Bankenabgaben bzw. staatlicher Lenkung des Bankenwesens diskutiert wird. Aber die Hauptursache, die GIER, haben wir nicht bekämpft, im Gegenteil: wir pflegen sie selbst. Wir wollen alles noch billiger haben, stehen immer offener zu Dresscodes, Konsum, Luxus und das, obwohl die wirtschaftliche Lage immer schlechter wird. Dabei definieren wir den Typus des Erstrebenswerten: ohne Ellbogen scheint halt nix zu gehen. Man soll sich ganz wie im Fußball durchsetzen können, notfalls auch mit dem einen oder anderen Foul, Hauptsache, man ist erfolgreich. Wer da keinen Zusammenhang mit Bankern und Managern, die ja genau diese Eigenschaften kultiviert und hochgezüchtet haben, sieht, ist blind und wer glaubt, man könne ja nichts dafür, daß sie es mit den Ellbogen derart übertreiben, ist naiv. Wir selbst haben die Gier zum Richtwert erhoben und in letzter Konsequenz haben wir bestenfalls nichts getan, um gierige Banker, Manager und Politiker am Aufstieg zu hindern – wenn wir sie nicht sogar selbst auf ihren Sockel gehoben haben.

Sie predigen.

Man kann das nicht im Weichspülgang vermitteln. Es ist auch nicht wichtig, ob Kritik einem gefällt. Ich höre auch gerne, was den Leuten an mir gefällt. Aber es kommt doch darauf an, ob man gewillt ist, Kritik einzustecken und umzusetzen und immerhin: die Kirche kümmert sich um die Sache.

Sie tut es in geringem Maße und auch erst jetzt auf öffentlichen Druck.

Das ist eben das Tempo großer Institutionen. Ich habe bereits gesagt, daß ein wenig mehr Basisdemokratie gut für die Kirche wäre. Aber wenigstens tut sie es überhaupt. Wenn wir mehr Basisdemokratie fordern, müssen wir sie auch für die gesamte Gesellschaft fordern. Alles andere sieht aus wie: „Wir haben die Säkularisierung verpaßt, jetzt holen wir das risikolos an der Rest-Kirche nach“.
Staatliche Schulen werden schon bald ebenfalls von einer Welle der Enthüllungen überrollt werden…

Man kann nicht von „den“ staatlichen Schulen sprechen, die aufgrund „ihrer typisch autoritären“ Strukturen zu Mißbrauch und Mißhandlung führen.

Das ist die Krux. „Die Gesellschaft“ ist durchaus in der Lage, mehrheitlich zu handeln, aber es sie ist schwer zu fassen: wer soll sie sein? Kann man sie einheitlich ansprechen oder gar lenken?

Dieter Bohlen kann das.

Tolles Beispiel. Ja, Bohlen ist der Papst der Deutschen und sein Evangelium haben alle verstanden: auf die Frage nach der Qualität seiner Musik antwortet er regelmäßig: „Ich bin erfolgreich, der Erfolg gibt mir recht“. Und Millionen von Leuten übernehmen dieses Axiom: Qualität ist das, was erfolgreich ist.

Mal weg von Dieter Bohlen: die Tagesschau trägt das Prädikat hoher Qualität ja nicht umsonst.

Was immer es war, das ihr dieses Prädikat verliehen hat: der Artikel mit der Fußwaschung kann es nicht sein. Ist ein Artikel gut, weil er gut ist oder wird er auomatisch gut, wenn er in der Online-Ausgabe der Tagesschau steht? Gerade die Kritiker der Kirche scheinen höchst gläubige Menschen zu sein, sonst würden sie nicht ihre Verantwortung als mündiger Bürger beim Eintippen der URL der Tagesschau abgeben.

Herr Braybrook, das müssen sie uns erklären.

Die Tagesschau steht auf einem Sockel, der die Menschen dazu bringt, kritiklos an ihr Qualitätsprädikat zu glauben. Sie ist den Menschen heilig, so, wie den Katholiken der heilige Franziskus.

Noch ein Beispiel?

Helmut Schmidt: er hat Glänzendes geleistet und war sicher zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Als er aber vor einigen Jahren bei einer öffentlichen Veranstaltung in einem Raum geraucht hat, in dem dies verboten war, hat man es ihm verziehen.

Die Gesetze zum Nichtraucherschutz waren ein Thema, mit dem sie sich selbst in einer Studie befaßt haben und sie kamen selbst zu dem Ergebnis, daß sie teilweise unsinnig sind.

Es geht hier nicht darum, ob das NRSchutzG unsinnig ist, sondern darum, daß unser Urteil davon abhängig ist, wen wir vor uns haben. Ein Helmut Schmidt kann sich so etwas leisten, ein Durchschnittsbürger begeht damit eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldstrafe belegt werden.

Was hat das mit der Kirche zu tun?

Man tut ihr Unrecht, aber wenn man sie verteidigt, steht man als Mensch von gestern da. Man wirft ihr vor, eine überkommene Institution zu sein, weil sie von Sünde und Vergebung spricht und Rituale und Heilige kennt. Das alles haben wir aber in unserer Gesellschaft auch. Sünde und Vergebung sind längst Aspekte der Therapie, Rituale gibt es alleine im Sport mehr als genug (man denke nur an die Eröffnungsfeiern) und zu den Heiligen hatte ich ja bereits etwas gesagt. Wußten sie, daß John Lennon ein Arschoch sein konnte?

Herr Braybrook, sie sind doch Beatles-Fan, dachte ich.

Da haben 4 junge Leute ein paar fantastische Alben gemacht, die bis heute und wahrscheinlich noch in ferner Zukunft große Bedeutung für die Musik haben und haben werden, aber die Typen selbst – und vor allem ihre öffentliche Rezeption! – sind mir egal. Lennon gilt den Menschen als Heiliger, McCartney hat sein Etikett als Weichei weg – so einen harten Song wie „Helter Skelter“ hat Lennon aber nie geschrieben und er hat auch nie öffentlich über seinen Drogenkonsum gesprochen. Das wiederum hat Paul getan. Lesen sie mal „John Lennon – Geborgte Zeit“ von Frederic Seaman, der in Lennons letzten 2 Jahren dessen Sekretär war. Da gehen ihnen die Augen auf.

Vom Saulus zum Paulus…haben sie einfach nur die Seiten gewechselt?

Nein. Es kann auch sein, daß McCartney das Arschloch und Lennon der Gute ist. Es ist egal. Ich kenne keinen der beiden persönlich. Letztendlich muß man sachlich bekennen: ihre Musik ist das, was man beurteilen kann und die ist mir tatsächlich lieb und teuer – wenn auch nicht heilig. Im Sinne des oben Genannten sind sie mir sogar scheißegal.

Sie fluchen ja!

Ich bin mir sicher, Helmut Schmidt hätte man das verziehen.

Was heißt das alles nun für die Kirche? Welche Vorgehensweise empfehlen Sie denn?

Man muß diese Fälle aufarbeiten. Die Kirche ist dran und womöglich muß noch mehr getan werden. Grundsätzlich sollte sich die katholische Kirche von innen heraus reformieren. Damit meine ich besonders den asisdemokratischen Gedanken. Dümmliche Anbiederungen an den Zeitgeist braucht aber keiner – wem das alles zu eng ist, der darf ja austreten. Das macht ja das Besondere an der katholischen Kirche aus: sie ist wie ein uraltes Bauwerk, das in vielem nicht mehr zeitgemäß ist, das aber ein derart starkes Fundament hat, daß sie irgendwie immer zeitgemäß ist. Bestimmte Dinge bleiben ungeachtet der Zeiten eben aktuell und so ist es bei der Kirche ebenfalls.

Was die Öffentlichkeit angeht, ist sie zu bemitleiden:
das übersteigerte öffentliche Interesse an dem Skandal, also die Sensationsgier mit dem einfach Denkvorgang „Kriminalität in der Kirche“ oder besser „AUSGERECHNET in der Kirche“ wird bleiben und auch wenns weh tut, wird man sich damit abfinden müssen, daß das Niveau gerade auch in früher ernstzunehmenden Medien wie der Tagesschau allmählich sinkt. Aber in all dem Gewimmel muß man doch die Draufsicht bewahren und erkennen, wem es gar nicht um die Sache geht und wer nur Kapital daraus schlagen will. Die Tagesschau jedenfalls fügt sich mit jedem weiteren undifferenzierten Artikel über die Kirche nur selbst Schaden zu. Es mögen vielleicht kurzfristig viele Konsumenten damit angesprochen werden, aber letztendlich muß sich jedes Medium fragen, wen es sich ins Haus holt, wenn es derart platt demagogisiert.
Das Thema wird eine Weile in den Medien bleiben und die Öffentlichkeit wird sich einem neuen zuwenden. Wer gut aufpaßt, wird dann merken, wie unterschiedlich groß (oder besser: klein) dann das Interesse der Medien an bspw. staatlichen Mißbrauchsfällen sein wird. Dabei glaube ich, daß gerade dort, in diesen von Erfolgsdruck und Machtimperativen geprägten staatlich-gesellschaftlichen Institutionen strukturell bedingte Kanäle des Machtmißbrauchs (und nichts anderes ist Kindesmißhandlung) vorhanden sind, die es aufzudecken gilt. Aber niemand will vor der eigenen Haustüre kehren, doch genau das ist es, was Jesus Christus sagt: jeder soll die Sünde bei sich selbst suchen, niemand ist frei von Sünde. Diese Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.

Herr Braybrook, wir sind uns sicher, daß Sie das auch bei sich tun und tun werden!

Ja, und im Gegensatz zu Ihnen werde ich regelmäßig fündig.

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