Nach Fukushima nun die nächste Katastrophe: Daten-GAU bei Sony

Computerspielen macht süchtig.
Computerspielen macht doof.
Computerspielen macht einsam.

Nee. Das dachte man bis gestern. Heute weiß man:

Computerspielen macht öffentlich. Äh… also jeder darf ja seine Freizeit verbringen, wie er will, aber irgendwie leuchtet mir nicht ein, wieso man für ein wenig bunte Farben auf dem Bildschirm anschauen und abballern seine halbe Vita mit Bankdaten angeben muß. Da lobe ich mir doch Pac-Man.

Gerne würde ich auch mal wieder zocken, allein die Zeit dazu fehlt mir. Wenn die jemand hat: bitteschön, viel Spaß dabei. Aber sooo süchtig kann man dann doch nicht sein, daß man derart empfindliche Daten hinterlegt, oder?
Tja, offensichtlich schon. 77 Millionen Datensätze sind verschwunden.

Jedenfalls ist die Jagd nach der Kraftpille inzwischen zu weit mehr geworden als es damals war: die Flucht vor / Jagd nach Blinky, Pinky, Inky und Clyde. Aber jetzt sag mal bloß keiner, das läge an der Industrie. Die tut nur, was der Käufer will. Vielleicht sind die 77 Mio armen Schweine ja mit der Waffe gezwungen worden, empfindliche Daten irgendwo ins Netz zu schießen, wer weiß…?

Stell Dir vor, es ist Registrierungszwang und keiner macht mit.

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