Christianismus fördert Zwangsheirat

web.de: neuseeländisches Paar verkauft Tochter für n Appel und n Ei ein Schwein

Ich bin dafür, die Entstehung sogenannter Parallelgesellschaften durch Christen zu verhindern. An diesem Beispiel sieht man gut, daß die Moral der Christen nicht mit unserer christlich-abendländischen Kultur vereinbar ist.

In der Bibel mag ja was anderes stehen, aber die religiöse Praxis der Christen spricht – wie in diesem Fall – Bände.

Kirchtürme als „Symbole für den Machtanspruch“ der Christen gehören verfassungsrechtlich verboten. Leider ist das in einer repräsentativen Demokratie wie der Deutschlands nicht möglich. Hier werden Christen auch noch geschützt, obwohl sie eine Bedrohung für christlich-westliche Werte darstellen.

Wie aus dem Artikel hervorgeht, handelt es sich um neuseeländische Staatsbürger westlicher Prägung. Dort ist das Christentum weit verbreitet. Radikale Christen operieren im Untergrund und bereiten die Christianisierung der Welt vor. Dabei weigern sie sich, fremde Sprachen zu lernen, um nicht mit Menschen kommunizieren zu müssen. So soll es Hausfrauen geben, die keinerlei Kontakt zu Menschen außerhalb ihrer Küche haben.

Hoffentlich kommt einmal eine Partei, die mit diesem Pack aufräumt.

Zuletzt noch ein Zitat der Goldenen Zitronen:

„Was solln die Nazis raus aus Deutschland?
Was hätte das für einen Sinn?
Die Nazis können garnicht raus, denn
da gehörn se hin!“

(Flimmern, aus LP: Schafott zum Fahrstuhl“)

Video:

Rollenspiele im Buchformat

Beim Wort „Rollenspiel“ denken viele an World of Warcraft. Gut 11,5 Mio Menschen auf der Welt spielen dieses Spiel und es ist prototypisch für das, was man heutzutage unter diesem Genre versteht. Ich kann dazu nicht viel sagen, da ich es nie gespielt habe und auch keinen Sinn darin sehe, meine Freizeit mit Computerspielen fest zu verplanen. Ist nämlich ein Teil der ganzen Sache – man verabredet sich in Horden (weil man dann stärker ist) und geht virtuell auf Monsterhatz (ohne Horn). Dazu muß man sich verabreden, also in echt und wenn man nicht da ist, rufen einen die Gildenkollegen an und machen Streß. Naja, spielen will ich ja, um meinen Streß loszuwerden, oder?

Es war aber nicht immer so.

Rollenspiele hat man früher ganz anders gespielt. Eine beliebte Variante waren die sogenannten Rollenspielbücher. Dabei hat man eine Geschichte gespielt, die, in durchnummerierte Abschnitte unterteilt, vom Spieler betimmte Entscheidungen verlangt hat. Je nach Entscheidung mußte man an einer anderen Nummer weiterlesen. Dadurch war es möglich, daß die Handlung einen unterschiedlichen Verlauf angenommen hat – von der Lösung des Spiels bis zum kläglichen Tod in einer Fallgrube.

Einer der absoluten Klassiker des Genres war „Einsamer Wolf„. Nach Jahren des Stöberns auf Flohmärkten gibt es nun seit einiger Zeit die komplette Serie eingescannt im Netz zum Nachspielen. Die Software Statskeeper hilft bei der Verwaltung (HP, Inventar, Fähigkeiten usw.).

Wer sich nicht daran stört, daß alles komplett in englisch gehalten ist, kann hier die eine oder andere gemütliche Stunde verbringen. Wer es etwas magischer mag, dem ist „Silberstern“ aus dem gleichen Hause zu empfehlen.

Noch ein Link für besonders Kreative: unter spielbuch.net kann man eigene Spielbücher erstellen. Eine Inventar-, Geld- sowie HP-Verwaltung ist dabei und was die Registration angeht, kann ich zusichern, daß alles mit rechten Dingen zugeht. Meinen Account habe ich seit nunmehr 3 Jahren und nie habe ich Spam erhalten (bitte keine Fragen zum Stand meines Spielbuches…;-))

Natürlich ist das kindisch, aber wow ist es nicht weniger, oder?

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