Borna: Mörder

borna: phänomen

Borna: Illusionen geraubt

Frage an die Produktpiraten

Nur eines noch:
die Pirätchen sagen, es gäbe kein geistiges Eigentum. Schließlich würden auch Autoren auf Bestehendes zurückgreifen, aus dem Allgemeingut schöpfen. Also müsse man – durch die aufopferungsvolle Arbeit der Piraten natürlich – diese Bestandteil wieder in das Allgemeingut zurückführen.

Selbst wenn das stimmen würde – wenn also Kunst frei von jenem unbegreiflichen Etwas wäre, das aus einem Künstler kommt und dessen Ursprung niemand, manchmal nicht mal der Künstler kennt – selbst in diesem Fall würde das ja bedeuten, daß der Zweck von Kunst, wo immer sie auch herkommt, die Schaffung von Kunst wäre.

Wir reden beim Filesharing aber vom Konsum dieser Werke.

Deshalb, liebe Piraten: Ihr dürft gerne Musik nehmen, kopieren, auseinandernehmen – WENN Ihr daraus Neues schafft. Wenn Ihr Musik analysiert, versteht und dann neue Musik daraus macht.

Ihr macht doch aber gar nichts Neues aus der Musik, die Ihr kopiert. Ihr kopiert sie, um sie zu konsumieren. Warum zahlt Ihr dann nicht für sie? Wollt Ihr mir erzählen, Ihr tätet das, um die Entstehung neuer Werke zu beschleunigen? Dann stellt sie unbesehen, ungehört ins Netz für andere Künstler. Dann nämlich, und nur dann, habt Ihr das getan, was Ihr zu tun vorgebt: „Wissen“ (darauf reduziert Ihr die Kunst ja) an die Allgemeinheit zurückgeben.

Ich dachte ja eigentlich, daß Coder irgendwie logisch denken müssen, um zu coden, aber offensichtlich beschränkt sich die Logik auf das Programmieren, nicht auf das Argumentieren.

Borna: matrjoschka

Borna mit Max Herre, Putte, Waldo Weathers uvm… UPDATE

UPDATE:

mein Auftritt ist nun schon gegen 14.00 Uhr! Ist aber eh besser, weils gegen Ende immer wärmer werden wird 😉

Ansonsten habe ich nun, nachdem das Voting beendet ist, den Song bei den Parkschützern hochgeladen, wo man, wenn man will, nach wie vor voten kann, sofern man schon ein paar Tage dabei ist. Ich will ja nicht verheimlichen, daß es mich freut, daß der Song ganz oben gelandet ist, obwohl ich ihn absichtlich zurückgehalten habe. Ich wurde zwar mehrfach per PM und E-Mail darum gebeten, aber der Sieg beschert ja einen Auftritt beim Protestival, und ich bin ja eh schon dabei 😉
Kommentare gehen übrigens auch bei Neuanmeldungen:

Bornas Lied bei den Parkschützern

Hier dann noch mal das Video auf Youtube

Und nochmal der Hinweis auf meinen Auftritt am Samstag:

Ich bin so gegen 14.30 dran und denke, daß bei gutem Wetter die Marke von 8000 Besuchern der Parkfest-Ausgabe im April deutlich überschritten wird.

Selbstverständlich werde ich ein Video des Auftritts im Anschluß noch hochladen. Natürlich lohnt es sich dennoch, vorbeizukommen: relaxt, aber bestimmt gegen den S21-Wahn protestieren und nebenbei auch noch fast 3 Stunden Live-Musik für umme, was will man mehr?

PS: Das Spiel um den 3. Platz findet dann am Abend um 20.00 Uhr statt – keine Konflikte in der Terminplanung also 😉

Borna live beim Parkfest (mit Putte, Max Herre uvm.)

Nachdem ich das ja schon mal angedeutet hatte, ist es nun offiziell:

ich darf den Song „oben bleiben“ im Vorprogramm von u.a. Putte und Max Herre bei der 2. Auflage des Parkfestes darbieten. Beim letzten mal im April waren geschätzte 8000 Leute da, dieses Mal sollten es bei gutem Wetter weit mehr werden. Ist doch toll, nicht?

Nachtrag zu dem Artikel mit Lenas Sieg beim ESC:

700 Klicks nur wegen ein paar halbgarer Witzchen zur Situation deutscher Beiträge beim ESC in der Vergangenheit…und das seltsamste ist:

die Leute haben offensichtlich ausschließlich den Artikel zu Lena gelesen, nichts sonst. Das habe ich noch nie erlebt. Sie kamen, lasen A und vernachlässigten den Rest des Alphabets.

IGNORANTES PACK!!!

Ein Bekannter beim Fußball meinte letze Woche: „Gottseidank ist der Köhler zurückgetreten, sonst hätten wir die ganze Woche nur gehypte Lena-Nachrichten im Fernsehen.“

Da ist schon was dran. Ich gönne ihr den Sieg ja auch, aber man kanns auch übertreiben. Jetzt soll sie es nächstes Jahr wieder richten. Kann ja sonst auch niemand anders. Da kriegt man dann schon so einen leichten Hass auf Nicole, denn wäre sie nicht unverschämterweise ihrer Karriere nachgegangen, hätte sie ihre Pflicht bei den letzten 27 ESCs erfüllt.

Aber es ist ja noch nicht offiziell. Ich weiß nicht, wer den nächsten Song Contest für Deutschland singt, aber ich weiß, daß der übernächste garantiert nicht von Lena gesungen wird, weil sie ihn jedenfalls im Jahre 2011 nicht gewinnen wird.

Eurovision: das Orakel (Lena Meyer-Landrut)

Lena Meyer-Landrut hat den Eurovision Song-Contest (für mich immer noch Grand Prix d’Eurovision de la Chanson) gewonnen. Da wir uns dank der WM in Südafrika ja bald auf unsinnige Statistiken gefaßt machen können („noch nie hat eine deutsche Mannschaft verloren, wenn nach der 13. Minute eine gelbe Karte für den Platzwart der gegnerischen Mannschaft gezogen worden ist…“), habe ich mich gefragt, welche Stilblüten das in diesem Fall tragen könnte. Also:

vor 28 Jahren hatte Nicole im Alter von 17 Jahren für Deutschland im englischen Harrogate den GP gewonnen.
Nach 28 Jahren hatte sich übrigens das Volk der DDR der Mauer, einem Schandfleck deutscher Nachkriegsgeschichte entledigt und nun entledigen wir uns der Hegemonialstellung Ralph Siegels in der deutschen GP-Geschichte, der bisher von seinem Erfolg mit Nicole gelebt hatte.

Demnach muß Folgendes zutreffen:

– der nächste Sieg für Deutschland ist im Jahre 2038.
– es wird wieder eine Frau
– sie wird 21 Jahre alt sein (Nicole: 17; Lena: 19 (Nicole + 2); X: 21 (Lena + 2))
Oslo ist 991 km von Harrogate entfernt. Demnach findet der GP 2038 im finnischen Utajärvi statt. Das sind zwar nur 971, nicht 991 km Entfernung von Oslo, jedoch ist der geografisch exakte Ort die Pampa zwischen den Seen Sankijarvi und Palosenjarvi, wo es nichts außer Elche und Rentiere (noch nicht mal einen Wikipedia-Eintrag) gibt. Denkbar ist natürlich, daß bis dahin eine Stadt entsteht, die den Eurovision Song Contest austragen kann, aber das soll ja eine absolut seriöse Prophezeihung werden, aloso sehe ich davon ab.
– Nicole ist blond, Lena brünett. Also ist X wieder blond. Und 21. Und in Utajärvi.
– Ralph Siegel war 37, als sein Song Sieger wurde, Stefan Raab ist 43 und hat den Song lediglich ausgewählt (geschrieben haben ihn Julie Frost und John Gordon), der Hauptverantwortliche 49-Jährige für den Erfolg im Jahre 2038 wird weder ein Instrument beherrschen, noch Noten lesen können. Er wird Analphabet sein und sich von rohem genmanipuliertem Fleisch ernähren, was im Jahre 2038 aber „in“ ist.
– Raab und Siegel heiraten, Max Mutzke vervotet per Gedanken-Handy seine gesamten GEMA-Einnahmen des Jahres 2037. Dabei fällt ihm auf, daß er seine Songs gar nicht selbst schreibt und er nur 12 mal voten kann (GEMA gibts nur für Autoren, nicht für Interpreten), weswegen er verhaftet wird und von einem Polizisten, der ein fanatischer Verehrer seiner Musik ist, gezwungen wird, die ganze Nacht in der Zelle „Can´t wait until tonight“ zu singen.
– Lena ist dann 47 und wird sagen, daß die wichtigste Entscheidung in ihrem Leben die Abkehr vom Pop zur Drehleier-Moritat war, womit sie die U-Musik revolutioniert hat.
– WM und Eurovision werden verschmolzen. Über das Weiterkommen der Mannschaften entscheidet eine Jury. Das Finale hingegen wird durch Handy-Votings entschieden. Treffen zwei Mannschaften aus benachbarten Ländern zusammen, dürfen sie keine Tore schießen, sondern müssen Ciceros „Frauen regiern die Welt“ rückwärts singen. Das macht zwar keinen Sinn, aber das trifft auch auf das Lied in der Vorwärts-Version zu.
– alle Lieder werden in dreifacher Geschwindigkeit gespielt. Dafür werden die Punkte in Zeitlupe gesendet. Das macht es spannender („…aaannnddd heeereee aaareee theeee resuuuuultsss of theee…“).
– Peter Urban labert immer noch Scheiße am laufenden Meter, wirft anderen schlechtes Englisch vor, während er selbst keinen Deut besser ist (O-Ton Urban:“Kantrie“ – soll so viel wie country heißen) und gibt zu, 2010 beim spanischen Beitrag inkognito auf die Bühne geflitzt zu sein, weil er gedacht hatte, Spanien würde Sieger werden, womit er sich bekanntlich getäuscht hatte.

Und weils so schön war, hier nochmal das Video mit dem Streaker aka Peter Urban:

Und zum Abschluß noch mein kleiner Beitrag für 2038. Dann werde ich zwar nicht mehr leben, aber El Cid hat ja auch die Massen hinter sich geschart, obwohl er bereits tot war – auf die Schminke kommt es an…;-)

Ein Franke weniger auf youtube

Ich hatte ja darüber berichtet, daß ein FCN-Fan meinen Song „Weil ich ein Franke / Frabe bin“ auf Youtube hochgeladen hatte.
Gut 7500 mal wurde das Video gesehen, nur leider hatte der User wohl vergessen, mich um Erlaubnis zu fragen oder mich wenigstens als Autor zu nennen. Ob es nun also 7500 oder 7,5 Leute waren, die das Lied gehört hatten: keiner von ihnen war in der Lage, bei Gutbefinden meines Liedes auf die Idee zu kommen, mal auf mein myspace-Profil zu schauen und vielleicht was Nettes zu hinterlassen. Und das nur, weil es manchen zu viel ist, den Namen des Autors + myspace-Link hinzuschreiben.

Nachdem ich den Typ bereits 3 mal angeschrieben hatte und der nie geantwortet hat, habe ich ihn bei youtube gemeldet.

So ein Depp. Jetzt ist der Song gelöscht und keiner hat was davon. Aber ich hatte eh schon nix davon, von daher tuts auch nicht mehr weh als vorher.

Falls sich jemand fragt, warum ich eine so minimalistische Position (also Namensnennung als Mindestforderung, nicht die mir zustehenden Tantiemen) einnehme:

Menschenliebe ist es nicht, die mich dazu gebracht hatte, von User x keinerlei Tantiemen zu fordern und ihn sogar noch eine Weile zu schonen, ihn anzuschreiben, ihm die Credits vorzuformulieren. Eigentlich ist es mir scheißegal, was aus ihm wird, aber andererseits wäre es für mich ja auch vorteilhaft, wenn das Lied ein Insider-Tipp in der FCN-Szene würde. Da es aber nicht geklappt hat, schreibe ich wenigstens hier mal meine Meinung dazu.

Ich versuche, über die Grenzen meiner persönlichen Befindlichkeiten (und natürlich geinhalten die die Vorstellung, ich hätte mehr als nur die Nennung meines Namens verdient) hinaus etwas Grundsätzliches über dieses Problem herauszufinden, denn das ist ja das eigentlich Interessante an diesem Problem. Deshalb vermeide ich die üblichen Argumente im Autoren-gegen-Filesharing-Streit. Wenn man jemand mit Autorenrechten im Sinne von Tantiemen kommt, geht die bekannte Diskussion gleich wieder los und jeder rattert sein Programm ab. Das ist langweilig. Also gehe ich mal von einem den Filesharern zumutbaren, leistbaren Minimum aus: jeder kann doch wenigstens sagen, von wem die Musik stammt, die er im Internet verbreitet – sollte man meinen.

Filesharing und die Urhebberrechtsfrage – das ist ein Thema, mit dem jeder in Berührung kommt und deshalb versuche ich, es mal aus einem anderen als den beiden bekannten Blickwinkeln zu beleuchten (Blickwinkel 1.: Major Companies, daMax nennt sie auch „Contentmafia“; Blickwinkel 2: Menschen, die Filesharing betreiben.). Und nun kommt eben mein Blickwinkel dazu: der eines Autors, der aber weder auf der Seite der Majors ist (weil er keinem angehört), noch auf der Seite der „Filesharer“, weil er irgendwie ein Problem damit hat, daß es immer wieder Leute gibt, die seine Musik irgendwo veröffentlichen, ohne nachzufragen und noch nicht einmal seinen Namen zu nennen.

Ich halte meinen Standpunkt also für einen minimalistischen: laßt uns die Mitwirkung, die Vermarktung, den Zeitplan, das Geld (welches Geld ;-)?) und alles, bei dem sich die Fronten in der Filesharing-Diskussion erhärtet haben, vergessen, aber:

was ist mit dem Namen? Man kann all die eben genannten Dinge, die mir nach geltendem Recht zustehen – sollten die Filesharer recht haben (also das Argument: kleine Autoren verdienen eh nicht an GEMA und Majors, es gibt neue Vertriebswege, das Internet ist einer davon und man sollte doch froh sein, wenn Filesharing letztlich dazu beiträgt, daß sich die Musik eines Autors verbreitet) – weglassen, aber kann man sogar den Namen weglassen? Macht Musik dann noch einen Sinn?

Jetzt komm mir keiner mit „Musik macht man doch zum Genuß“. Natürlich genießt man Musik auch, aber damit sie gut wird, muß man eben auch einiges dafür tun. Es ist eben auch Arbeit. Mal ganz abgesehen davon, daß die Erfahrungen, die man sammelt, wenn man eine bestimmte fürs Musizieren notwendige Haltung einnimmt, nicht immer die angenehmsten sind. Was für Erfahrungen sind das?
Damit meine ich schon mal eine bestimmte Art, selbst Musik zu hören. Oder die Erfahrungen, die man in Bands macht: gerade als Autor sieht man sich gezwungen, Rollen zu übernehmen, die alles andere als angenehm sind. Wenn z.B. irgendein Gitarrist meint, in einem Song unbedingt noch dieses und jenes Solo reinbringen zu müssen, auch, wenns überhaupt nicht paßt. Das artet dann schon mal in einen handfesten Streit aus: der Gitarrist fühlt sich abgewertet, weil er in Form seines Solos quasi aus der Band geschmissen wird. Aber als Autor möchte man ein Lied eben so gestalten, daß es rund klingt – keine Note zu wenig, keine Note zu viel soll da drin stecken und das kann eben auch heißen, daß kein Solo reinkommt.
Bestes Beispiel aus meiner Bandkarriere war mal ein Geiger, der gemeint hat, wir müßten ein Lied dadurch aufwerten, daß er über den groovigen 7/8 Takt (und der hat schon genervt: zeig mir einer eine Motown-Platte mit nem 7/8) der Band einen 4/4 gespielt hat. Also zwei völlig verschieden Taktarten, die dann nach 16 Takten oder so wieder einen gemeinsamen Anfangsschlag haben. Es klang zum Kotzen, aber nur, weil er sich nicht belehren ließ, mußte es nach „demokratischer Entscheidung“ (die Mehrheit hatte nicht den Mumm, was dagegen zu sagen) drin bleiben und vielleicht wird anhand dieses Beispiels klar, was ich mit „Erfahrungen“ meine. Da muß man sich den Schuh anziehen, undemokratisch gesinnt zu sein, weil man so einen Scheiß nicht mitmachten will. Und ich sage Euch was: Musik zu machen IST ein undemokratischer Vorgang und das ist gut so. Manche Leute sind einfach nicht kreativ und die sollten sich auch nicht in alles einmischen. Wers nicht glaubt, geht mal auf flockdraw.com. Wenn sich da die richtigen treffen, kommen wirklich gute Sachen raus. Leider aber darf eben jeder mitmachen, der den Link hat und beim Plattentests-flockdraw heißt das:

1. Mittelmäßige Menschen malen irgendeinen mittelmäßigen Mist ins Bild
2. -„- löschen einfach irgendwann ein Bild
3. Trolle malen lustig Hakenkreuze rein

Ohne Witz: in Bands läuft das ganz ähnlich ab.

Wie war das nun beim Song für den FCN?

Das war auch Käse. Besagter Youtube-User hat einfach meinen Song genommen und irgendwelche Stadion-Fotos eingeblendet, so als wäre meine Intention gewesen, einen typische Fanhymne zu schreiben. Da hätte er mal besser auf den Text gehört.
Von daher bin ich selbst nicht mal enttäuscht, daß er meinen Namen nicht angegeben hat, im Gegenteil: man hätte mich womöglich ja noch für für einen FCN-Fan halten können…

Pickeldi und Frederick: Was ist ein Freak?

maurer

Pickeldi wollte wissen, was ein Freak ist. Also ging er zu Frederick und fragte: „Frederick? Frederick, was ist ein Freak?“

„Nichts leichter als das.“, sagte Frederick. „Komm mit!“.

Als sie eine Weile gelaufen waren, kamen sie an einem Rohbau vorbei. Menschen mit Maurerkellen standen in einer Vertiefung und verteilten Mörtel. Frederick drückte Pickeldi einen Fotoapparat in die Hand und sagte: „Du machst jetzt Fotos und dokumentierst das alles.“

Pickeldi wehrte sich: „He, ich will nicht!“.

„Anschließend stellst Du das ins Internet!“, erhöhte Frederick seine Strafe.

Pickeldi entgegnete wutentbrannt: „Nur weil du mein großer Bruder bist, brauchst du nicht denken, daß du mich quälen darfst, du FLITZPIEPE!“.

Frederick wurde rot vor Zorn: „SO! UND DAFÜR SCHREIBST DU ALLES AUF ITALIENISCH!!!“.

Pickeldi sah ein, daß es keinen Sinn hatte, sich zu wehren. Also tat er, wie ihm geheißen und HIER ist das Ergebnis.

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